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Coronavirus 2019-nCoV  und CBD

In Europa herrscht Verunsicherung. Spätestens seit in Italien Städte abgesperrt worden sind, haben die Menschen Angst, dass das Coronavirus auch in ihrer Region auftreten könnte. Die Aussagen von vermeintlichen Experten, die immer wieder betonen, dass das Virus einerseits nicht gefährlicher sei als die Influenza Grippe, und die andererseits meinen, dass es nicht zur Pandemie kommen wird, werden kaum noch geglaubt. Auch in Deutschland sorgt bereits das Coronavirus mit der Bezeichnung 2019-nCoV für viel Aufregung und Fragen. In bereits einigen Bundesländern wurde die Schulen und Kitas geschlossen, es sollen laut heutigen Stand mehr als 36oo betroffene Fälle in Deutschland geben und weltweit sind ca. 145.000 Menschen betroffen.

Quelle: https://interaktiv.morgenpost.de/corona-virus-karte-infektionen-deutschland-weltweit/

Was ist das Coronavirus?

Coronaviren als solche kennen wir aber schon seit den 60er Jahren. Diese Krankheit kann Menschen und Tiere infizieren. Bei Menschen kann sie sich als eine gewöhnliche Erkältung mit Fieber und Husten zeigen, im schlimmsten Fall als eine Lungenentzündung.

Ungefähr bei einem Viertel der Fälle ist laut WHO (World Health Organization) von einem sehr schweren Verlauf der Krankheit zu sprechen.

Das hohe Risiko einer Übertragung kommt vor allem von der langen Inkubationszeit – ein Betroffener kann bis zu 14 Tage infiziert sein, ohne es zu ahnen.

Hilfreich gegen die Ausbreitung von Viren im Körper ist ein starkes Immunsystem. Das Cannabidiol, kurz CBD, kann die Immunabwehr des menschlichen Körpers hilfreich unterstützen. Neben dieser Hilfsfunktion, sowie den weiteren Möglichkeiten, die CBD im Körper bewirken kann, beschäftigen sich Forscher mit den Wirkungsweisen von CBD bei Viruserkrankungen wie Herpes und Hepatitis.

Eine wichtige Feststellung im Rahmen der Wirkungsweise des CBD ist, obwohl es artverwandt mit dem THC ist, wirkt es nicht psychoaktiv, erzeugt keine Rauschzustände und macht ebenso wenig abhängig.

Wie kann Cannabidiol vor viralen oder bakteriellen Infektionen schützen?

Funktioniert CBD als ausreichender Schutz gegen Viren?

Prävention ist natürlich am wichtigsten, aber kann CBD sich auch positiv auf bereits erkrankte Patienten wirken und mildert es den Krankheitsverlauf?

Jetzt hat Dr. Philip Blair auf Facebook einen Post veröffentlicht, in dem er beschreibt, dass CBD die Anfälligkeit für alle Arten von Virusinfektionen zu verringern scheint, möglicherweise verstärkt durch eine Verbesserung der Membran-Undurchlässigkeit und der Immunabwehrfunktion. In seiner 5jährigen Erfahrung mit CBD-Nutzer habe er festgestellt, dass CBD die Entzündungsreaktion sowohl auf bakterielle als auch auf virale Infektionen reduziert.

Es scheint, dass CBD die Empfänglichkeit gegenüber allen Arten von Virusinfektionen durchweg verringern kann.Möglicherweise    liegt dies an der Verbesserung der Membranundurchlässigkeit und der Immunabwehrfunktionen. Diese Beobachtung basiert auf meiner 5-jährigen Erfahrung mit Patienten.(1)” sagt Dr. med. Philip Blair, der sich auf die Behandlung mit CBD und Hanf spezialisiert hat und fügt hinzu:

Wenn Sie CBD einnehmen und sich mit einem Virus infizieren, wird der Krankheitsverlauf auf ein bis zwei Tage verkürzt und zusätzlich gemildert. In einem mir vorliegenden Fall geben Eltern ihren sechs Kindern im schulpflichtigen Alter seit mehreren Jahren täglich CBD. Überraschenderweisesinddiese Kinder trotz ständigem Kontakt mit anderen Schulkindernso gut wie nie krank.Gleiches gilt natürlich auch für die Eltern, die ebenfalls CBD einnehmen und hauptsächlich bei der Arbeit mit kranken Menschen in Berührung kommen.”

“Anders als bei Hepatitis-C-Viren oder bakteriellen Staph- und Streptococcus-Infektionen hat CBD keine bekannte antivirale Wirkung auf das Coronavirus. CBD reduziert jedoch die Entzündungsreaktion auf bakterielle und virale Infektionen.”

Studien zeigen, dass CBD vor Sepsis schützen kann, der schwerwiegendsten Manifestation einer bakteriellen Infektion. Es soll eine spezifische Wirkung auf Immunzellen haben und es soll dabei die Anzahl und die reaktive Natur dieser Zellen und ihre entzündlichen Zytokinhormone verringern.

Blair sagt, er weiß wohl, dass CBD im Grunde keine bekannte, spezifisch antivirale Wirkung auf das Coronavirus habe, wie es bei Hepatitis-C-Viren, bakteriellen Staphylokokken oder Streptokokken-Infektionen der Fall sei. Doch sowohl bei bakteriellen als auch viralen Infektionen könnten die Entzündungsreaktionen reduziert werden, und auch vor einer Sepsis könne CBD schützen. Der Einfluss von CBD auf die Immunzellen kann dafür sorgen, dass die Anzahl und die Reaktionsfähigkeit der Krankheitserreger schnell reduziert werden. In seinem Posting empfiehlt Dr. Blair eine regelmäßige Einnahme von 15-30 Milligramm pro Tag, wahlweise als Kapsel oder als Tropfen.

Im Falle eines Krankheitsausbruchs soll diese Dosis erhöht werden und die Einnahme etwa alle vier Stunden erfolgen. Wenn die schwerwiegenden Symptome vorüber sind, kann die Einnahme wieder reduziert werden. Für den Schutz der Atemwege empfiehlt Blair die Inhalation von CBD via Vaporizer, wobei man dabei den Dampf über die Nase ausatmen soll.

Quelle: https://www.facebook.com/philip.blair.md?__tn__=%2CdK-R-R&eid=ARDyKuPtkOXzpm5DSUZ66-IQVEXcVRVLvW5e-gHsPBoLWIULa-2fAktrxAlFiqHucUwzgQWAU0jcDsOC&fref=mentions

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Was Sie heute tun können, um sich zu schützen

1. Häufiges Händewaschen

Achten Sie darauf, dass Sie sich regelmäßig und besonders gründlich die Hände waschen. Ihre Gesundheit sollte an erster Stelle stehen, auch vor der Höflichkeit – von Händeschütteln wird abgeraten.

Beim Händewaschen sollten unterstützend Desinfektionsmittel verwendet werden.

2. Husten- und Nies-Etiquette einhalten

Wenn Sie Husten oder Niesen müssen, sollten Sie einen Abstand von mindestens ein einhalb Meter von anderen Personen/Tieren halten. Nicht die Hände vor dem Mund halten, niesen oder husten Sie lieber in ein Taschentuch.

Besonders wichtig ist, dass Sie sich danach jedes Mal gründlich die Hände waschen.

3. Taschentücher nicht wiederverwenden

Verwenden Sie immer Einwegtascheintücher – und das nur ein Mal.

4. Umfeld regelmäßig desinfizieren

Reinigen und desinfizieren Sie häufig berührte Gegenstände und Oberflächen – insbesondere Ihr Smartphone.

Es ist noch nicht bekannt, wie lange das Virus außerhalb des Körpers überleben kann. Da aber andere Viren mehrere Monate lang auf Oberflächen überleben können, ist Vorsicht geboten.

5. soziale Situationen vermeiden

Schützen Sie sich selbst und Ihre Mitmenschen, indem Sie keine unnötigen Risiken eingehen.

Vermeiden Sie Menschenmengen und verlassen Sie das Haus nur, wenn Sie einen guten Grund dafür haben.

 

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6. Stärken Sie Ihr Imunsystem

Damit Ihr Immunsystem gut funktionieren und Sie von der Ansteckung schützen kann, braucht es viele Nährstoffe wie Vitamine.

 

Wichtige Vitamine sind zum Beispiel, A, B, B12, C, D, E sowie auch Zink, Eisen, Kupfer und Selen.

 

Besonders wichtig ist eine gesunde pflanzliche Ernährung. Gemüse und Obst gelten als besonders gut für das Immunsystem.

 

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