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Unser Immunsystem schützt uns vor Viren, Bakterien, Parasiten sowie Bakterien und dient vorallem der Abwehr von Infektionen.  Um uns herum tummeln sich unzählige schädliche Mikroorganismen, viele sind vor allem auch für Ältere und Immungeschwächte bedrohlich. Ob Husten, Schnupfen oder andere Infektionen: Warum werden manche Menschen krank, und andere nicht?  Schuld daran ist oft ein schwaches Immunsystem. Grund genug, etwas dagegen zu tun.

 

Wir haben hier für Sie einige Tipps, wie man sein schwaches Immunsystem stärken kann.

 

1. Richtige Ernährung für die Abwehrkräfte

Für ein gut funktionierendes Immunsystem braucht der Körper viele verschiedene Vitamine und Nährstoffe. Dazu zählen insbesondere:

Viele Wissenschafter vermuten einen direkten Zusammenhang zwischen der Darmgesundheit und dem gesamten Immunsystem – daher ist auch ballaststoffreiche Kost bei einem schwachen Immunsystem ein sehr guter Tipp.

  • Brokkoli,Karotten, Tomaten
  • Knoblauch, Spinat, Zitrusfrüchte
  • Dunkle Beeren und Trauben, Nüsse

Während ein Vitamin-D-Mangel heutzutage nicht selten ist, sollten Sie auf eine ausreichende Zufuhr achten.

2. Spaziergang – auch bei Kälte

Vitamin D ist essenziell für eine intakte Immunabwehr. Einen Teil nehmen wir über die Nahrung auf. Aber auch unser Körper kann einen wesentlichen Beitrag dazu leisten: Treffen die Sonnenstrahlen auf unsere Haut, produziert er selbstständig Vitamin D.

Besonders in den Herbst- und Wintermonaten, in denen die UV-Strahlung sehr geringer ausfällt, sollten Sie möglichst viel Zeit im Freien verbringen, um so Ihre gesunde Dosis zu bekommen.

Bei einem Vitamin-D-Mangel kann in den sonnenarmen Monaten die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten hilfreich zur Seite stehen.

 

3. Starke Anstrengung und Stress vermeiden

Dank vieler intensiven Forschung weiß man heute, dass starker Stress die Immunabwehr schwächt und so die Anfälligkeit für Infekte steigert. Bei chronischem Stress kann es zudem zu Erschöpfungszuständen kommen, die – genau wie bei körperlicher Überlastung – Krankheitserregern gute  Bedingungen zum Vermehren bieten. Wichtig! Vermeiden Sie Stresssituationen so gut es geht. Nutzen Sie ruhigere Stunden für Entspannungen.

4. Ausreichend trinken

Wer zu wenig trinkt, ist nicht nur ausgelaugt und müde, sondern auch viel anfälliger für Infekte. Daran sind ausgetrocknete Schleimhäute Schuld. Durch die mangelnde Feuchtigkeit können Viren und Bakterien nicht ausreichend abtransportiert werden.

Das Trinken von Tee fördert auch ein starkes Immunsystem und kann demzufolge auch sehr entspannend wirken.

 

5. Ausreichende Schlafen

Wer ausgeruht in den Tag startet, ist nicht nur leistungsfähiger, sondern auch weniger anfällig für Erkältungen und andere Infekte. Wer täglich etwa sieben bis acht Stunden schläft, gibt seinem Körper ausreichend Zeit, sich zu erholen.

 

Hinweis:

Gründliches Händewaschen verhindert, dass Erkältungsviren in den Organismus gelangen und sich ausbreiten können. Wer Erkältungen und Ansteckungen vermeiden möchte, ist mit mehrmals täglichem Händewaschen also gut beraten.

 

Unser Immunsystem

Unser Immunsystem arbeitet ununterbrochen und schützt uns an allen Tagen.

Der menschliche Organismus agiert ständig mit seiner Umwelt. Wir nehmen Nährstoffe auf und geben Stoffwechselprodukte ab. Demzufolge gelangen jedoch auch Bestandteile in den Körper, die krank machen können oder giftig sind. Unser Immunsystem ist intelligent: Es erkennt die Angreifer frühzeitig und bekämpft diese mit aller Kraft.

Die fremden Bestandteile werden Antigene genannt. Antigene sind beispielsweise Bestandteile von Viren, oder Bakterien. Werden diese eimal erkannt und als gefährlich eingestuft, lösen Sie eine Immunreaktion aus. Demzufolge werden Antikörper gebildet. Unzähligen Komponenten des Immunsystems spielen perfekt zusammen. So ermögliche sie einen rund um Schutz vor fremden Eindringlingen.

 

"Es ist daher sehr wichtig, dass wir uns gut um unseren Körper kümmern, damit unser Immunsystem seine Arbeit verrichten und als Schutzschild funktionieren kann."

1 Kommentar

  1. Veröffentlich von CBD und Schlafstörungen ❘ Redfood 24 Magazin am 3. Juli 2020 um 10:11

    […] Ausreichender und qualitativ hochwertiger Schlaf tragen ganz wesentlich zur Gesundheit bei. Schlafstörungen beeinträchtigen die Seele und können sogar zu psychiatrischen Erkrankungen wie zu Depressionen führen. Darüber hinaus können Schlafstörungen auch die körperliche Gesundheit beeinträchtigen, denn sie schwächen das Immunsystem. […]

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