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Kann Cannabidiol bei Firbromyalgie helfen?

Die Fibromyalgie (Faser Muskel Schmerz) zählt zu den chronischen Schmerzkrankheiten. Fibromyalgie äußert sich durch leichte bis andauernde heftige Schmerzen in Gelenken und Muskeln. Die Körperregion ist dabei unabhängig. Fibromyalgie ist keine entzündliche Erkrankung. Die meisten Betroffenen sind Frauen. Die Ursachen der Erkrankung sind bis heute noch nicht aufgeklärt.

Zu weiteren Begleiterscheinungen zählen Müdigkeit, Depressionen, Schlaf- und Angststörungen, wie auch Wetterfühligkeit und Schwellungsgefühle in Händen, Gesicht oder Beinen. Fibromyalgie wird umgangssprachlich auch Weichteilreuhma genannt.

Mögliche Ursachen könnten:

 

  • ein Vitamin-D-Mangel,
  • Rauchen, Übergewicht und mangelnde körperliche Aktivität
  • depressive Störungen.

Es ist aber nicht klar, inwieweit sie ursächlich mit der Entstehung der Krankheit in Verbindung stehen. Gerade bei der Behandlung einer Fibromyalgie kann CBD eine unterstützende Wirkung vorweisen. Da eine Fibromyalgie durch die sogenannte Schulmedizin nicht zu heilen ist, kann Cannabidiol ein alternatives Mittel darstellen.

In erster Linie kann CBD eindämmend, entzündungshemmend und blockend wirken. Denn Schmerzen, die durch Entzündungen entstehen, könnte durch das CBD nicht nur gelindert, sondern auch gänzlich beseitigt werden. Weiteren körperlichen Symptomen einer Fibromyalgie sind meist: Übelkeit, ein Reizdarm, Verdauungsstörungen und Magenschmerzen.

Auch gegen diese Nebenerscheinungen kann das CBD eine vielversprechende Wahl sein. Denn Cannabidol kann nicht nur Schmerzen und Entzündungen lindern, sondern auch den gesamten Verdauungsapparat regulieren. Weiter interessant ist, dass mit einer Fibromyalgie auch oftmals psychische Nebenkrankheiten entstehen können. Wie zum Beispiel: Depressionen, Angstattacken,  Schlafstörungen, Antriebslosigkeit oder auch Abgeschlagenheit. Denn auch hier kann CBD eine hemmende wie auch eindämmende Wirkung aufzeigen.